16 (easy) ways to make a change

1. Less is more:

Laut Textil-Experten verbraucht ein Europäer im durchschnitt 30 Kilogramm Textilien, ein Amerikaner bis zu 35 im Jahr – viele Teile landen sogar ungetragen im Müll. Wer also seltener und dafür qualitativ hochwertiger kauft, verursacht dafür deutlich weniger Müll.

 

2. Coffee to stay:

Stündlich werden laut Deutscher Umwelthilfe 320.000 Kaffeebecher verbraucht. Richtig gehört! Wer also auf Pappbecher für unterwegs verzichtet, nimmt sich nicht nur mehr Zeit für Genuss, sondern hilft der Umwelt.

 

3. When „to go“ is the real deal:

Wer unbedingt „to go“ braucht, kann dies im Alltag gut umsetzen. Denn zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für den Körper. Wer weiter reist, sollte auf Bahn oder Carsharing setzen, denn um auf die gleiche CO2-Emission wie ein Nahverkehrszug zu kommen, müsste ein PKW mindestens drei Insassen zählen.

 

4. Wear and repair:

Reparieren statt wegschmeißen ist Trend, denn Upcycling, Repair Cafés und Co. machen nachhaltig Spaß. Also, ran ans Socken stopfen!

 

5. The taste of nature:

Ich ess’ Blumen: Wer statt zu Fleisch zu pflanzlichen Alternativen greift, spart nicht nur Wasser, sondern vor allem auch CO2.

 

6. Show me yours and I’ll give you mine:

Teilen statt Kaufen ist cool. Denn mit Food- oder Clothes Sharing, Nachbarschaftsnetzwerken und Co macht man sich Freude und vielleicht sogar Freunde.

 

7. How to care and carry:

Plastiktüten sind so 80er... Alleine in Deutschland wurden 2016 3,6 Milliarden Tüten verbraucht. Stofftaschen, Jutebeutel und Körbe sind dagegen nicht nur ein modisches Statement, sondern ein ganz einfacher Trick, viel Plastikmüll zu vermeiden. Unsere Tote Bag mit klarem Appell zum Wassersparen findet ihr hier.

 

8. Green and clean power:

Ökostrom ist nicht nur gut fürs Gewissen, sondern lohnt sich auch beim Preis, denn in vielen Fällen ist Ökostrom sogar günstiger als Atomstrom.

 

9. Maybe no to Nestlé & Co?

Massenware zu jedem Preis? Dank der blühenden Vielfalt an Produkten, Ideen und Start-Ups mit nachhaltiger und sozialer Unternehmensphilosophie, kann man heutzutage nicht nur tolle Produkte kaufen, sondern zusätzlich etwas Gutes tun.

 

10. Eat local:

Mehr regionale und saisonale Lebensmittel bedeuten weniger unnötige Transportwege. Statt zu Bananen aus Ecuador, sollte man also lieber zu Äpfeln aus dem Alten Land greifen. Und: wer bummelt nicht mal gerne über einen Bauernmarkt? Aber Achtung: Laut einer Studie des Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg kommt es dabei vor allem auf die Produktionsbedinungen an. So waren die Klimabilanzen von im Winter produzierten Salaten in Deutschland deutlich schlechter als in Spanien. Hintergrund sind die im Winter beheizten und so deutlich ineffizienteren Häuser in Deutschland.

 

11. Cut the Bullshit:

Ob Reinigungsmittel, Kosmetik und Co – wer Produkte auf Basis rein natürlicher, biologisch abbaubarer Inhaltsstoffe kauft, tut nicht nur sich selbst, sondern auch dem Wasserkreislauf etwas Gutes.

 

12. Slow down with Fast Food:

Laut WWF steckt in einem einzigen Fast Food Menü 6.000 Liter Wasser. Wer also nachhaltiger is(s)t kann beispielsweise Fleisch reduzieren oder aus biologischer Landwirtschaft konsumieren – das spart eine Menge Wasser, CO2 und den Anbau von Monokulturen.

 

13. We love you, George Clooney, but...

Ok, wir lieben guten Kaffee (und leben davon). Aber wer will dafür im Jahr schon 5.000 Tonnen Müll aus Kaffeekapseln produzieren? Gut für George und uns: Dank des Drucks auf die Industrie bieten Hersteller mittlerweile wiederbefüllbare Kapseln an!

 

14. Your Ticket to sustainability:

Konzertkarten, Boarding-Pass, Fahrkarten – gedruckte Tickets werden nicht nur gerne in den Schubladen dieser Welt vergessen, sondern landen häufig wenige Minuten nach Nutzung in den Müll. Unnütz, gerade wo der Papierverbrauch pro Person in Deutschland mit 244 Kilogramm pro Jahr der weltweit höchste ist. Einfach stattdessen zu E-Varianten greifen, das spart Müll und Nerven!

 

15. Buy, eat, buy, eat...repeat!

Laut einer Studie der Universität Stuttgart werfen wir Deutschen jedes achte Lebensmittel aus dem Kühlschrank weg – hochgerechnet 6,7 Millionen Tonnen pro Jahr, allein in Deutschland. Also bewusst einkaufen und aufessen, denn das spart Geld und schont die Umwelt.

 

16. Kiss the (gas) cook:

Denn Gasherde bringen nicht nur Pfannen und Töpfe schneller zum erhitzen: Laut des Instituts für Energie- und Umweltforschung kann dank Gasherd der Ausstoß von ca. 250 Kilogramm Kohlendioxid im Jahr vermieden werden.

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