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The berry on top - Interview with Berries & Passion

Reisen, Food, Mode – eigentlich kein Thema worüber die sympathische Salzburgerin Nina Radman unter ihrem Pseudonym „Berries & Passion“ nicht schreibt. Wir haben die Bloggerin auf ein Interview über Impact, ihr größtes Abenteuer und Nachhaltigkeit getroffen.

Steckbrief:
Name:  Nina Radman
Reales Alter:  31
Gefühltes Alter:  25
Soul Food:  meine vegane Lasagne
Lieblingsband/-musiker:  Jack Johnson
Sternzeichen: Löwe

 

1.    Heidel- oder Himbeeren?

Eindeutig Himbeeren.

 

2.    Was bedeutet Nachhaltigkeit für Dich?

Achtsam mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen umzugehen. Aber auch achtsam mit der Natur und den Tieren zu sein. Ich versuche einfach einen Schritt nach dem anderen zu gehen und mich mehr mit Umweltthemen zu befassen und auch mein Leben dementsprechend anzupassen. Sei es, was meine Reisen, den Konsum aber auch die Ernährung betrifft. Doch alles Step by Step, denn es geht nicht darum perfekt zu sein, sondern Schritte in die richtige Richtung zu gehen.

 

3.    Yoga- oder Hängematte?

Immer zuerst die Yogamatte und zum Relaxen dann die Hängematte.

 

4.    Deine ultimativen Tipps für die Nutzung von Stückprodukten?

Ich glaube, DEN ultimativen Tipp habe ich nicht, aber ich bin ein großer Fan von Stückprodukten und bin auch fast komplett darauf umgestiegen. Vor allem auf Reisen habe ich nichts anderes mehr dabei, denn man kann sie viel leichter mitnehmen. Sie laufen nicht aus und brauchen kaum Platz. Einfach ein Stück in eine kleine Dose packen und ab damit in die Tasche.

 

5.    Worauf hättest Du gerne unlimitierten Zugriff?

Sprachen bzw. Wissen oder einfach Hundebabys.

 

6.    Dein größtes Abenteuer?

Die Anschaffung meines eigenen Vans. In Zukunft möchte ich nämlich mehr Urlaub mit dem Campingbus machen, als in den Flieger zu steigen.

 

7.    Was bedeutet die Ressource Wasser für Dich?

Ohne Wasser könnten wir nicht existieren und auch wenn meine Persönlichkeit eher dem Element Feuer entspricht, ist das Wasser mein absolutes Lieblingselement. Ich liebe es, am Meer zu sein und das salzige Wasser auf meiner Haut zu spüren. Wasser bedeutet auch irgendwie Freiheit für mich.

 

8.    Welchen „Impact“ möchtest Du auf der Welt hinterlassen?

Ich möchte den Menschen einfach zeigen, dass das Leben viel zu schade ist, um Trübsal zu blasen, und das man auch an kleinen Dingen Freude haben kann. Ich möchte gerne so vielen Menschen wie möglich etwas von meiner Positivität weitergeben.

 

9.    Deine ultimativen Wasserspar-Tipps für unterwegs?

Waterless Produkte einpacken natürlich und das Haarewaschen auf 1-2 Mal in der Woche reduzieren. Wobei ich sagen muss, dass ich das mittlerweile auch zuhause mache und wenn man anfangs mal ein paar Wochen durchgebissen hat, gewöhnen sich die Haare auch sehr schnell daran.

 

10.    Surfbrett oder Snowboard?

Ich mag ja beides sehr gerne, aber da ich ein absoluter Sommermensch bin, gewinnt das Surfbrett.

 

11.    Wen bewunderst Du?

Menschen, die sich für bestimmte Dinge wie den Tierschutz, die Umwelt oder Kinder einsetzen und das auch nach außen tragen und leben und so viele Menschen mitreißen.

 

12.    Welche Entscheidung in Deinem Leben würdest Du im Nachhinein rückgängig machen?

Gar keine Entscheidung, denn sie gehören einfach zu meinem Leben dazu. Ich habe durch viele gelernt und mich auch weiterentwickelt und deshalb würde ich keine Entscheidung rückgängig machen.

 

13.    Welcher Tipp hat Dein Leben verändert?

Ich glaube so wirklich ein einziger Tipp hat mein Leben nicht verändert. Ich habe aber in den letzten Jahren gemerkt, dass es einfach unheimlich wichtig ist, immer auf sein Herz zu hören und das zu tun, was einem selber gut tut.

 

14.    Deine 3 Must-Haves für die einsame Insel?

Tobi, meinen Freund und ein Schlauchboot, um wieder zurückzukommen. Ich liebe das Meer, aber auf einer einsamen Insel würde ich doch nicht so gerne festsitzen.

 

15.    Stimmt es, dass früher alles besser war?

Nein, der Meinung bin ich überhaupt nicht und das ist auf jeden Fall Ansichtssache. Ich bin froh, in der heutigen Zeit aufgewachsen zu sein.

 

16.    Welche Frage hätten wir Dir stellen sollen?

Wie geht es eigentlich Tobi?

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